Bestände erfassen und Mindestmengen überwachen
Wie der Bestand gepflegt wird — und was man wissen muss, bevor man sich darauf verlässt.
Für BetriebsinhaberVoraussetzungen
- Recht: products:write
- Plan „Website + Reservierung"
Der Bestand wird von Hand gesetzt, nicht gebucht. Sie tragen die Menge ein, die tatsächlich da ist, und dieser Wert ersetzt den bisherigen. Es ist ein Zählstand, keine Buchung.
Das bedeutet auch: NICHTS wird automatisch abgezogen. Weder ein verkauftes Gericht noch ein Rezept mindern den Bestand. Es gibt keine Inventurfunktion, kein Lagerjournal und keine Bestandshistorie — der frühere Wert ist nach dem Überschreiben nicht mehr nachvollziehbar.
Was die Bestandsführung dennoch leistet, ist die Warnung: Liegt eine Ware unter ihrem Mindestlagerstand, wird ihre Zeile rot markiert und im Lager gezählt. Das ist der Bestellhinweis.
Waren, die in diesem Lager noch nie geführt wurden, tragen das Kennzeichen „nicht gelistet" und werden mit der ersten Mengeneingabe aufgenommen.
Schritt für Schritt
Lager öffnen
Seitenleiste „Warenwirtschaft" → „Lager", dann in der Zeile auf „Öffnen".
Kritisches zuerst
Die Sortierung steht auf „Bestand: kritisch zuerst" — was rot markiert ist, steht oben.
Menge eintragen
In der Zeile auf „Bestand". Im Fenster „Bestand aktualisieren" beziehungsweise „Ware ins Lager aufnehmen" die Menge eintragen und auf „Speichern". Es erscheint „Bestand aktualisiert".
Ware entfernen
Soll eine Ware in diesem Lager gar nicht mehr geführt werden, im selben Fenster auf „Aus Lager entfernen".
Prüfen
Die Spalte „Bestand" muss die neue Menge zeigen, und die rote Markierung muss verschwinden, sobald der Mindestlagerstand überschritten ist.