TacticTable · Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Bedingungen für die Zusammenarbeit mit Gastronomiebetrieben und Partneragenturen.
Stand:
1. Anbieter und Geltung
Anbieter von TacticTable ist:
Manuel Sampltactictable in Gründung
Johann-Strauß-Gasse 8/10
1040 Wien, Österreich
info@tactictable.com
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) betreffen die Nutzung der TacticTable-Plattform durch Gastronomiebetriebe und Agenturen. Das Angebot richtet sich an die berufliche und unternehmerische Nutzung. Zwingende Schutzrechte, insbesondere von natürlichen Personen bei der Vorbereitung einer Unternehmensgründung, bleiben unberührt.
Die AGB werden Vertragsbestandteil, wenn sie vor Vertragsschluss bereitgestellt und vereinbart werden. Ihre Veröffentlichung allein ändert bestehende Verträge nicht. Individuelle Vereinbarungen und das konkret bestätigte Angebot gehen diesen AGB vor.
2. Konto und Vertragsschluss
Für ein Konto sind zutreffende Angaben erforderlich. Wer für einen Betrieb oder eine Agentur handelt, muss dazu berechtigt sein. Zugänge dürfen nur den jeweils autorisierten Personen überlassen werden; Mitarbeiter- und Agenturberechtigungen sind entsprechend ihrer Aufgaben zu vergeben und bei Wegfall zu entziehen.
Die reine Kontoanlage löst keine kostenpflichtige Abonnementbuchung aus. Ein kostenpflichtiger Vertrag setzt eine ausdrücklich ausgelöste Bestellung und deren Annahme durch Bestätigung oder Bereitstellung der bestellten Leistung voraus. Vor Abschluss sind Leistungsumfang, Preis, Abrechnungsperiode und gegebenenfalls zusätzliche Kosten der Bestellung zu entnehmen.
Vertragssprache ist Deutsch. Die aktuelle Fassung dieser AGB kann über die Druck- oder Speicherfunktion des Browsers gespeichert werden. Bestell- und Abrechnungsbestätigungen sind ebenfalls aufzubewahren.
3. Leistungen und Rollen
TacticTable stellt eine über das Internet zugängliche Software bereit. Je nach gebuchtem Leistungsumfang umfasst sie Website-Erstellung und Hosting, Reservierungen, Tischplanung, Gästeverwaltung, Warenwirtschaft, Kommunikation und KI-Assistenz. Maßgeblich sind der gebuchte Tarif und ausdrücklich vereinbarte Zusatzleistungen. Angekündigte Funktionen begründen ohne entsprechende Vereinbarung keinen Anspruch auf Bereitstellung zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Reservierungs-, Bewirtungs- und sonstige Verträge mit Gästen kommen mit dem jeweiligen Restaurant zustande. Das Restaurant verantwortet insbesondere Angebote, Preise, Verfügbarkeit, Anzahlungen, Stornierungen und No-Show-Regeln. TacticTable wird durch die technische Abwicklung nicht zum Gastronomieanbieter.
Agenturleistungen für Restaurants, etwa Gestaltung, laufende Betreuung oder Marketing, sind Gegenstand der Vereinbarung zwischen Agentur und Restaurant. Ein Agenturzugriff setzt die erforderliche Berechtigung voraus und überträgt nicht automatisch Eigentum oder Zahlungsbefugnisse am Restaurantkonto.
4. Testphase
Die reguläre Testphase beträgt 30 Tage und enthält 10 Euro KI-Startguthaben. Für ihren Beginn ist kein Zahlungsmittel erforderlich. Ohne ausdrückliche Buchung entsteht daraus kein kostenpflichtiges Abonnement.
Wird während der Testphase ein kostenpflichtiger Plan gebucht, beginnt die kostenpflichtige Leistung mit der bestätigten Buchung; die verbleibenden kostenlosen Testtage werden nicht zusätzlich als Zahlungsaufschub gewährt. Nach dem Testzeitraum kann der Zugriff auf kostenpflichtige Verwaltungsfunktionen eingeschränkt werden.
Abweichende ausdrücklich zugesagte Aktionen oder Bedingungen für die Entwicklung von Kundenprojekten durch Partner bleiben maßgeblich.
5. Preise und Zahlung
Es gelten die vor der Bestellung angegebenen Preise und Abrechnungsperioden. Unternehmerpreise verstehen sich zuzüglich der gesetzlich anwendbaren Umsatzsteuer. Bei Jahresangeboten kann zusätzlich der rechnerische Monatspreis angezeigt werden; maßgeblich ist der ausdrücklich ausgewiesene Jahresbetrag.
Abonnements, KI-Aufladungen und gegebenenfalls Zusatzleistungen werden über Stripe abgewickelt. Wiederkehrende Belastungen erfolgen nur entsprechend der erteilten Zahlungsautorisierung und der vereinbarten Leistung. Rechnungen und Zahlungsmittel können über die angebotene Abrechnungsverwaltung eingesehen beziehungsweise verwaltet werden.
Fehlgeschlagene oder überfällige Zahlungen können zu einer Einschränkung kostenpflichtiger Funktionen führen, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen dafür vorliegen. Bei Zahlungsproblemen kann die Klärung über unseren Kontakt angefordert werden. Unbestrittene Zahlungen bleiben fällig; gesetzliche Zurückbehaltungs-, Aufrechnungs- und Mängelrechte werden nicht ausgeschlossen.
Preisänderungen wirken nicht rückwirkend. Änderungen für eine künftige Vertragsperiode werden vorab mitgeteilt und bedürfen der vertraglich erforderlichen Vereinbarung. Allein das Schweigen des Kunden gilt nicht als Zustimmung.
6. KI-Nutzung und Guthaben
KI-Nutzung wird zusätzlich zum Abonnement nach Verbrauch abgerechnet; ausdrücklich zugesagte kostenlose Leistungen, etwa in der Partner-Projektentwicklung, bleiben ausgenommen. Die derzeitige Berechnung beruht auf den Kosten der eingesetzten Modelle zuzüglich 20 Prozent Plattformaufschlag. Die konkrete Nutzung und Belastung werden in der Anwendung ausgewiesen. Die Kosten einer Anfrage hängen unter anderem von Modell, Umfang und Zahl der Verarbeitungsschritte ab.
Bezahltes KI-Guthaben verfällt nicht. Eine automatische Aufladung erfolgt nur nach gesonderter Aktivierung mit den gewählten Beträgen und Schwellen und kann wieder deaktiviert werden. Ein bereits begonnener Vorgang kann noch Kosten verursachen, wenn das Guthaben während der Bearbeitung aufgebraucht wird; weitere Aufrufe können anschließend gesperrt sein.
Auch bei einem Abbruch können bereits tatsächlich verbrauchte Modellleistungen Kosten verursachen. Fehlerhafte Belastungen können beanstandet werden. Gesetzliche Erstattungs- und Mängelansprüche bleiben bestehen; bei Vertragsende kann die Abwicklung eines verbleibenden bezahlten Guthabens über unseren Kontakt angefragt werden.
KI kann unzutreffende oder unvollständige Ergebnisse erzeugen und je nach aktivierter Funktion Änderungen oder Kommunikationsvorgänge ausführen. Kunden müssen geeignete Berechtigungen vergeben und Ergebnisse vor ihrer Verwendung prüfen. Das gilt besonders für Speisekarten und Allergene, Preise, Bestellungen, Gästekommunikation, Reservierungsbedingungen und veröffentlichte Websites. Ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg oder die rechtliche Verwendbarkeit einzelner KI-Ausgaben wird nicht zugesichert.
7. Partneragenturen
Der Partnerzugang ist ohne Einrichtungs- oder laufende Partnergebühr nutzbar. Kostenpflichtige Leistungen eines zugeordneten Restaurants sind davon zu unterscheiden.
Das Partnerprogramm sieht für entsprechend zugeordnete, neu gewonnene Restaurantkunden eine Beteiligung von 10 Prozent an den TacticTable-Umsätzen aus deren Abonnement und KI-Nutzung vor, solange der Betrieb entsprechend der Partnervereinbarung Kunde bleibt. Gemeint ist der Umsatz von TacticTable mit dem Betrieb, nicht dessen gastronomischer Umsatz.
Die nachträgliche Betreuung eines bestehenden Restaurants oder die Übernahme von einer anderen Agentur begründet für sich allein keine Umsatzbeteiligung. Eine bloße Verknüpfung im Dashboard ist kein Provisionsnachweis.
Zuordnung, Abrechnungsgrundlage, Umgang mit Erstattungen, Nachweise und Auszahlung werden im konkreten Partnerverhältnis festgelegt. Bereits ausdrücklich zugesagte Beteiligungsansprüche bleiben unberührt.
8. Inhalte, Rechte und Sorgfalt
Kunden behalten ihre Rechte an eigenen Inhalten. Sie räumen TacticTable die zur vereinbarten Speicherung, technischen Verarbeitung, Veröffentlichung und Auslieferung erforderlichen Nutzungsrechte ein. Eine darüber hinausgehende werbliche Nutzung ihrer Inhalte oder Marken setzt eine gesonderte Berechtigung voraus.
Kunden müssen die notwendigen Rechte an hochgeladenen Bildern, Texten, Themes, Schriftarten und importierten Websites besitzen und Rechte betroffener Personen beachten. Drittanbieter-Lizenzen gelten für die jeweiligen Bestandteile. Die Nutzung der Plattform überträgt keine ausschließlichen Rechte an der TacticTable-Software.
Unzulässig sind rechtswidrige Inhalte, Schadsoftware, unbefugter Zugriff, die Umgehung von Sicherheits- oder Abrechnungsmechanismen sowie unerlaubte Werbung. Kunden verantworten insbesondere korrekte rechtliche Angaben ihrer Websites, zulässige Gästedatenverarbeitung und die erforderlichen Einwilligungen für Werbung und Newsletter.
Der Verdacht eines missbrauchten Zugangs oder einer Sicherheitsverletzung ist unverzüglich zu melden. Zugangsdaten und API-Schlüssel sind vertraulich zu behandeln. Wichtige eigene Inhalte und verfügbare Exporte sollten regelmäßig gesichert werden; dies hebt unsere eigenen vertraglichen Schutzpflichten nicht auf.
9. Anbindungen und Domains
Externe Dienste werden nur im jeweiligen Funktionsumfang eingebunden. Bei selbst angebundenen Konten, etwa E-Mail-Postfächern, Google-Unternehmenskonten oder Stripe-Konten, muss der Kunde zur Anbindung berechtigt sein. Die Verfügbarkeit und zulässige Nutzung solcher Dienste unterliegen auch den Bedingungen ihres Anbieters.
Gesondert bestellte Domains werden über einen Registrar registriert. Verfügbarkeit, Registrierungsannahme, Laufzeit, Verlängerung und Transfer richten sich nach der konkreten Bestellung und den maßgeblichen Registrierungsbedingungen. Kunden müssen richtige Inhaberdaten angeben. Die Kündigung eines Softwareabonnements ersetzt nicht automatisch eine Domainkündigung oder einen Domaintransfer.
Bei Anzahlungen und No-Show-Zahlungen ist der Restaurantbetrieb für die vereinbarte Zahlungsgrundlage, die Informationen gegenüber Gästen und seine Entscheidungen über Belastungen und Erstattungen verantwortlich.
10. Betrieb, Wartung und Mängel
Wir erbringen die vereinbarten Leistungen mit angemessener fachlicher Sorgfalt. Eine bestimmte Verfügbarkeitsquote oder feste Reaktionszeit gilt nur, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurde. Erforderliche Wartungsarbeiten und Sicherheitsmaßnahmen können vorübergehende Einschränkungen verursachen; planbare erhebliche Einschränkungen werden nach Möglichkeit vorab mitgeteilt.
Störungen sollen mit einer möglichst konkreten Beschreibung gemeldet werden. Wir prüfen gemeldete Mängel und leisten die gesetzlich beziehungsweise vertraglich geschuldete Abhilfe. Die Weiterentwicklung der Plattform darf den vereinbarten wesentlichen Leistungsumfang nicht beliebig entziehen.
Wir haften nach den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften. Diese AGB enthalten keinen pauschalen Ausschluss für Datenverlust, Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, Personenschäden oder sonstige zwingende Haftungstatbestände.
11. Meldungen und Beschränkungen
Rechtswidrige Inhalte und sonstige Beanstandungen können an info@tactictable.com gemeldet werden. Bitte gib die konkrete elektronische Fundstelle, eine nachvollziehbare Begründung sowie Kontaktdaten an und erkläre, dass die Angaben nach bestem Wissen richtig und vollständig sind. Gesetzliche Möglichkeiten anonymer Meldungen bleiben unberührt.
Bei konkreten Rechtsverletzungen, erheblichen Sicherheitsrisiken, missbräuchlicher Nutzung oder verbindlichen behördlichen Anordnungen können betroffene Inhalte oder Funktionen angemessen eingeschränkt werden. Maßnahmen richten sich nach Art, Schwere und Dauer des Sachverhalts; soweit möglich werden zunächst mildere Maßnahmen und eine Gelegenheit zur Abhilfe vorgesehen.
Betroffene Kunden erhalten die gesetzlich erforderliche Information und Begründung, soweit keine rechtliche Beschränkung entgegensteht. Bei akuter Gefahr kann eine sofortige Maßnahme erforderlich sein. Rückfragen und Einwendungen können an dieselbe Kontaktadresse gerichtet werden. Gesetzliche Rechtsbehelfe bleiben unberührt.
Ist eine elektronische Kontaktadresse der meldenden Person vorhanden, bestätigen wir den Eingang und teilen die Entscheidung entsprechend den gesetzlichen Vorgaben mit. Kontaktstelle für Nutzer und Behörden ist Manuel Sampl unter der oben genannten E-Mail-Adresse; Kommunikation ist auf Deutsch möglich.
12. Laufzeit und Kündigung
Maßgeblich sind die bei Buchung vereinbarte Laufzeit und Abrechnungsperiode. Monatstarife sind zum Ende der laufenden monatlichen Vertragsperiode kündbar. Bei einem Jahresabo ist das Ende der vereinbarten Jahresperiode maßgeblich; eine Verlängerung richtet sich nach den bei Bestellung vereinbarten Bedingungen. Eine zusätzliche, bei Bestellung nicht mitgeteilte Kündigungsfrist entsteht durch diese AGB nicht.
Die Kündigung ist über die bereitgestellte Abrechnungsverwaltung oder per E-Mail an unseren Kontakt möglich. Eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund bleibt beiden Seiten nach den gesetzlichen Voraussetzungen offen. Die Beendigung eines Agentur-Betreuungsverhältnisses und die Beendigung eines Restaurant-Abonnements sind getrennte Vorgänge.
Die Folgen einer Beendigung für gesonderte Domains, Anbindungen, Datenexport und verbleibendes Guthaben werden unabhängig von der laufenden Abonnementabrechnung behandelt. Zwingende gesetzliche Rechte werden durch eine Kontosperre oder Kündigung nicht eingeschränkt.
13. Datenexport und Anbieterwechsel
Für den Export eigener Daten können die vorhandenen Exportfunktionen genutzt oder weitere Auskünfte über unseren Kontakt angefordert werden. Bei einem Anbieterwechsel oder Wechsel in eine eigene Infrastruktur unterstützen wir im gesetzlich geschuldeten Umfang.
Exportierbar sind die gespeicherten eigenen Daten aus folgenden Kategorien: Konto- und Betriebsstammdaten, Mitarbeiter- und Agenturzuordnungen, Restaurant- und Website-Inhalte, eigene Themes und Mediendateien, Gäste, Reservierungen, Wartelisten, Tischplan und Belegungen, Speisekarten, Warenwirtschaft, Bestellungen, Nachrichten und Anhänge, KI-Gespräche und zugehörige Aktionen, Einstellungen, Statistik- und Nutzungsdaten sowie eigene Abrechnungs- und Transaktionsnachweise. Der Umfang richtet sich danach, welche Funktionen tatsächlich genutzt wurden. Ausgenommen sind Daten anderer Kunden, fremde Zahlungsgeheimnisse, nicht übertragbare Fremdlizenzen und durch geistiges Eigentum oder Geschäftsgeheimnisse geschützte interne Algorithmen und Softwarebestandteile von TacticTable, soweit diese Ausnahmen gesetzlich zulässig sind. Strukturierte Daten werden im vereinbarten, gebräuchlichen maschinenlesbaren Format bereitgestellt; Mediendateien und Themes in den vorhandenen Dateiformaten.
Soweit Kapitel VI der EU-Datenverordnung (Data Act) anwendbar ist, gilt für die Einleitung des Wechsels eine Ankündigungsfrist von höchstens zwei Monaten. Die Übergangsphase beträgt grundsätzlich höchstens 30 Kalendertage. Ist dies technisch nicht durchführbar, erfolgt innerhalb von 14 Arbeitstagen nach dem Wechselverlangen eine begründete Mitteilung mit einer alternativen Übergangsfrist von höchstens sieben Monaten. Der Kunde kann die Übergangsfrist im gesetzlich vorgesehenen Umfang einmal verlängern. Anschließend besteht eine Abrufphase von mindestens 30 Kalendertagen.
Bei erfolgreichem Wechsel endet der betroffene Vertrag mit dessen Abschluss; wird stattdessen die Löschung ohne Wechsel verlangt, endet er nach der maßgeblichen Ankündigungsfrist. Wir bestätigen die Beendigung. Diese besonderen Beendigungsrechte gehen insoweit den gewöhnlichen Laufzeitregelungen vor. Gesetzliche Vorgaben zu verbleibenden vertraglichen Zahlungsverpflichtungen bleiben maßgeblich.
Etwaige gesetzlich noch zulässige, auf unmittelbare Wechselkosten begrenzte Entgelte werden vorab offengelegt; ab 12. Januar 2027 werden keine Wechselentgelte im Sinne des Data Act erhoben. Nach erfolgreichem Wechsel und Ablauf der Abrufphase werden die betroffenen exportierbaren Daten und digitalen Vermögenswerte gelöscht; ein gesonderter weiterer Löschauftrag ist dafür nicht erforderlich. Bei einem bloßen Löschungsverlangen erfolgt die Löschung nach Maßgabe der Beendigung. Gesetzlich aufzubewahrende Unterlagen und noch erforderliche Daten für die Rechtsdurchsetzung sind nur im jeweils erforderlichen Umfang ausgenommen.
14. Datenschutz und Vertraulichkeit
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erläutert unsere Datenschutzerklärung. Soweit TacticTable personenbezogene Daten im Auftrag eines Restaurants oder einer Agentur verarbeitet, ist vor dieser Verarbeitung eine Vereinbarung nach Art. 28 DSGVO erforderlich. Diese AGB und die Datenschutzerklärung ersetzen eine solche Vereinbarung nicht.
Beide Vertragsparteien behandeln vertrauliche Informationen aus der Zusammenarbeit entsprechend ihrer gesetzlichen und vertraglichen Pflichten. Zugriffe dürfen nur für berechtigte Zwecke und im notwendigen Umfang erfolgen. Die Beauftragung einer Agentur entbindet den verantwortlichen Betrieb nicht von der Auswahl und Kontrolle seiner Berechtigungen und Datenschutzvereinbarungen.
15. Schlussbestimmungen
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Zwingende Rechte nach dem ansonsten anwendbaren Recht, insbesondere Verbraucherrechte, bleiben unberührt. Die gerichtliche Zuständigkeit richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften.
Änderungen dieser AGB werden nicht allein durch Veröffentlichung oder fortgesetzte Nutzung wirksam. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, gelten an ihrer Stelle die gesetzlichen Vorschriften; der übrige Vertrag bleibt bestehen, soweit dies rechtlich zulässig ist.