Warum werden unzustellbare Adressen automatisch gesperrt?
Weil jede weitere Mail an eine tote Adresse wieder bounct und die Zustellbarkeit aller Werbemails verschlechtert — auch Ihrer.
Für BetriebsinhaberEine dauerhaft unzustellbare Adresse existiert nicht (mehr); jede weitere Mail daran bounct wieder. Postfachanbieter wie Gmail und Microsoft bewerten Absender nach ihrer Bounce- und Beschwerdequote — wer immer wieder an tote Adressen schreibt, landet mit allen Mails im Spam. Alle Betriebe versenden über dieselbe Plattformdomain, deshalb schützt die automatische Sperre auch Ihre eigene Zustellbarkeit.
Gesperrt werden harte Bounces, Beschwerden (der Empfänger hat die Mail als Spam markiert — dann erlischt zusätzlich seine E-Mail-Einwilligung) und Adressen, die der Versanddienst selbst wegen früherer Bounces oder Beschwerden blockiert. Vorübergehende Bounces wie ein volles Postfach führen zu keiner Sperre.
Die Sperre gilt nur in Ihrem Betrieb und nur für Werbung; Reservierungsbestätigungen gehen weiter hinaus. Sie finden sie unter „Marketing" → „Einstellungen" in der „Sperrliste" und können sie dort mit „Sperre aufheben" entfernen — etwa, wenn der Gast bestätigt, dass die Adresse wieder funktioniert.
Siehe auch
- Unzustellbare Adressen bereinigen: sperren, Kontakt entfernen, Gast löschenNach einer Kampagne Bounces und Beschwerden aufräumen — mit den drei Sammelaktionen der Empfängerliste und den Rechten, die jede braucht.
- Marketing-Einstellungen: Tracking, Absender und SperrlisteTracking-Modus wählen, Absendername und Antwortadresse festlegen und Adressen dauerhaft von jeder Werbung ausschließen.